Newsbeiträge 2020

Sa

05

Sep

2020

Personenrettung

Um 16.42 Uhr ging beim Kommandoalarm  A 0 die Meldung ein, dass im Stützpunktgebiet der Feuerwehr Wolhusen  eine Person mit  elektro-Rollstuhl eine Böschung hinuntergestürzt sei. Die Meldung war etwas unklar und von der Einsatzleitzentrale konnte auch nichts genaues gesagt werden. Bereits am Kommandogespräch konnte die Alarmstufe 14 Absturzsicherung aufgeboten werden.

Auf der Anfahrt zum Ereignis konnte über die Nummer 144 ein Überblick geschaffen werden über die Situation.

Glücklicherweise verletzte sich die Person nicht gravierend bei ihrem Abflug.

Vor Ort konnte die Person mit Hilfe der Schleifwanne zügig und sicher geborgen werden und der Sanität übergeben werden.

Nach gut einer Stunde war der Einsatz beendet und die Gerätschaften konnten retabliert werden.

Nebst der Feuerwehr stand ein Team des 144 sowie eine Polizeipatroullie im Einsatz.

Di

01

Sep

2020

Auslaufendes Dieselöl

Um 6.25 Uhr wurde die Alarmstufe 0 Kommando durch die Luzerner Polizei ausgelöst. Ein Lastwagen hatte an seinem Dieseltank ein Problem und das auslaufende Medium verschmutzte die Strasse. Schon am Kommandogespräch konnte zusätzlich die Alarmstufe A  0 1.1 ausgelöst werden.( Einsatzelement klein)

Die Oelspur war sehr markant und es musste relativ viel Bindematerial gestreut werden. Durch einen örtlichen Unternehmer konnte mit Hilfe einer Putzmaschine das gebundene Dieselöl aufgenommen werden und auch fachgerecht entsorgt werden. Der Einsatz dauerte rund 2 1/2  Stunden, mit retablieren der Gerätschaften.

Der Verursacher konnte eruiert werden und muss für den Schaden aufkommen.

Nebst der Feuerwehr war auch eine Patroullie der Luzerner Polizei vor Ort.

So

30

Aug

2020

Elementar und hoher Wasserpegel

Um 12.05 Uhr wurde die Kommandogruppe A 0 durch die Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei alarmiert. Im Einsatzgebiet stand ein Keller unter Wasser. Der Einsatzleiter stellte fest, dass das Wasser durch einen Schacht, welcher im Keller als zentraler Ablaufschacht diente, das Wasser zurückdrängte, und eine Flutung des Kellers, sowie des Liftschachtes verursachte. Mit einer Tauchpumpe konnte Abhilfe geschaffen werden. Diese musste noch länger im Betrieb stehen und wird durch den Pächter des Betriebes selber bedient. Da es sehr stark regnete und die Wasserpegel der kleinen Emme von Minute zu Minute höher wurden, beschloss das Kommando, das Magazin zu besetzen. Prompt kam dann auch um 13.20 Uhr der Pegelalarm von der Messtation Klungelisei. 2 Offiziere beobachteten nun den Flusslauf der Emme und meldeten die Erkenntnisse ins Magazin. Angeschwemmtes Holz verursachte einen Schaden an einem Schutzgeländer. Dieses wurde durch die Feuerwehr abgesperrt.

Da der Regen schnell nachliess, stieg auch der Pegel der Emme nicht mehr und die Feuerwehr konnte um ca 15.30 Uhr ihren Einsatz beenden.

 

Sa

22

Aug

2020

Wasserleitungsbruch

Um 17.05 Uhr wurde die Kommandogruppe A0 von der Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei informiert, dass im Einsatzgebiet eine Wasserleitung geborsten sei und Wasser in eine Doppelgarage fliesse. Beim Rekognoszieren durch die Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass die Garagen einen Ablauf hatten und dadurch kein Schaden entstand. Der aufgebotene Wassermeister konnte die betroffene Leitung abschiebern und später durch ein Baugeschäft die Leitung reparieren. Nach einer halben Stunde war der Einsatz beendet.

Mo

17

Aug

2020

Brandmeldeanlage

Um 00.13 Uhr wurde durch die Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei ein Brandmeldealarm  gemeldet. Die Eingeteilten der Alarmstufe A 0 1.1.3 rückten sofort zum betreffenden Gebäude im Einsatzgebiet aus. Das Ablesen der Brandmeldeanlage ergab einen defekten Melder. Dieser wurde durch den technischen Dienst des Geschäftshauses ausgewechselt und in Ordnung gebracht. Leider dauerte es sehr sehr lange, bis sich jemand der Sache annahm. So konnte eine kleine Gruppe der Feuerwehr erst nach 2 1/2 Stunden den Einsatz beenden.

Sa

15

Aug

2020

Einweisung REGA

Um 19.48 Uhr wurde die Kommandogruppe A 0 alarmiert. Im Einsatzgebiet musste ein Patient mit der REGA geflogen werden. Da keine Polizeipatroullie verfügbar war, musste die Einweisung durch die Feuerwehr erfolgen. Viel Zeiz blieb dem Einsatzleiter nicht, um den Landeplatz zu definieren, da der Retter aus der Luft schon im Anflug war. Die Verständigung mit dem Piloten erfolgte via Policom Funk., der Einweiser musste möglichst früh Augenkontakt mit der Crew herstellen. Natürlich half die Feuerwehr auch beim Einladen des Patienten in den Heli. Nach kurzer Zeit war die Aktion vorbei und der Heli startete Richtung Spital.

Im Einsatz stand die Kommandogruppe der Feuerwehr Wolhusen.

Do

13

Aug

2020

Nachbarhilfe FW Menznau

Um 8.42 Uhr wurde durch die Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei die Atemschutzabteilung Alarmstufe A 0 11. Zur Unterstützung der Feuerwehr Menznau aufgeboten. 10 Minuten später kam ein Nachaufgebot für die Hubretterabteilung. In einem grossen Holzverarbeitungsbetrieb war ein Brand in einem Traforaum ausgebrochen. Die ölgekühlten Trafos brannten sehr heftig und es gab eine riesige Rauchentwicklung.  Der Atemschutz wurde eingesetzt, um den Brandherd zu lokalisieren,  der Hubretter hatte den Auftrag, über das Dach die Rauchgase zu kühlen, und allenfalls eine weitere Ausbreitung zu stoppen. Die Löscharbeiten gestalteten sich sehr schwierig, dies weil der Brand eine enorme Hitze und sehr viel dicken Rauch verursachte. Erst nach etwa 3 Stunden konnte der Brandherd mit einem massiven Schaumeinsatz eingedämmt und gelöscht werden. Vor allem die Atemschutz-Eingeteilten waren stark gefordert, da auch die Aussentemperaturen sehr warm waren. Die Sanitätsabteilung der Feuerwehr Menznau versorgte die Einsatzkräfte fortlaufend mit Getränken und Essen. Für die Feuerwehr Wolhusen endete der Einsatz nach ca 13.30 Uhr. Die 30 köpfige Mannschaft begab sich zurück ins Magazin, wo die Gerätschaften retabliert wurden. Sehr gut wurde auch das Schwarz-Weiss konzept umgesetzt. Die Feuerwehr Wolhusen war mit rund 30 Eingeteilten am Einsatz beteiligt. Atemschutz und Hubretter.  Im weiteren waren die Feuerwehren von Willisau (Atemschutz) Feuerwehr Regio Sursee (Grosslüfter), Chemiewehr Emmen, Feuerwehr Malters ( Atemschutz) im Einsatz.

Di

11

Aug

2020

Rauchender Baumstrunk

Um 17.24 Uhr wurde die Kommandogruppe wegen eines brennenden Baumstrunks im Einsatzgebiet alarmiert. Das ausgerückte Team konnte mit dem Schnellangriff den stark verkohlten Baumstrunk löschen. Es bestand auch die Gefahr eines Flurbrandes, dies infolge heissem Wetter und trockenem Grasboden.

Nach kurzer Zeit konnten die Einsatzkräfte zurück ins Magazin und die Gerätschaften wieder auf Vordermann zu bringen.

Im Einsatz standen 5 Eingeteilte der Alarmstufe A 0

Do

06

Aug

2020

Abklärung Feuerstelle

Um 21.40 wurde die Kommandogruppe A0 von der Luzerner Polizei informiert, dass Passanten im Einsatzgebiet eine noch brennende Grillstelle vorfanden. Zwecks Abklärung rückten ein kleines Team mit dem TLF und dem Einsatzleiterfahrzeug in das bewaldete Gebiet aus. Vor Ort konnte mit wenig Wasser das noch brennende Grillfeuer gelöscht werden.

Im Einsatz standenKommandogruppe der Feuerwehr, sowie eine Patroullie der Luzerner Polizei

Mo

03

Aug

2020

Brandmeldeanlage

Um 19.51 Uhr wurde durch die Luzerner Polizei die Alarmstufe A1 1.2 ausgelöst. Grund war ein automatischer Brandmeldealarm im Einsatzgebiet. Die ausgerückten Einsatzkräfte stellten aber fest, dass es sich nur um einen defekten Melder handelte. Der ebenfalls anwesende Pikettdienst der betroffenen Firma konnte das Problem beheben und die Feuerwehr konnte ins Magazin einrücken.

Fr

31

Jul

2020

Nachbarhilfe FW Menznau

Um 18.58 Uhr wurde die Alarmstufe  A 3.30 ausgelöst. die aufgebotene Hubretterabteilung  musste die Feuerwehr Menznau bei einem Grossbrand unterstützen. Der Hubretter wurde für Löscharbeiten übers Dach und zum Erstellen einer Haltelinie eingesetzt. Rund 20 Minuten später wurde auch der Wassertransport A 0 19  und der Atemschutz  A 0 11 alarmiert. Die Maschinisten mussten dann aber keine zusätzliche Leitung aufbauen, der Atemschutz hingegen kam für Löscharbeiten zum Einsatz. Insgesamt war die Feuerwehr Wolhusen mit ca 35 Eingeteilten vor Ort. Nach ca 3 Stunden übernahm die Ortswehr die alleinige Verantwortung, die Feuerwehr Wolhusen konnte sich zurückziehen und die Gerätschaften retablieren.

So

26

Jul

2020

Brand Gartenhaus

Um 18.326 Uhr wurde von der Luzerner Polizei der Alarm A2 ausgelöst, Vollbrand Gartenhaus. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort stieg sehr viel Rauch auf und man konnte nicht genau definieren, ob schon ein Uebergriff auf das danebenstehende Wohnhaus passiert war. Glücklicherweise war dies nicht der Fall. Das Gartenhaus mit Holzlager konnte rasch gelöscht werden. Da starker Wind aus südwestlicher Richtung wehte, entschied der Einsatzleiter, das angekohlte Holz aus dem stark beschädigten Unterstand herauszunehmen um sicherzugehen, dass keine Glutnester mehr vorhanden waren. Diese Arbeit musste unter Atemschutz ausgeführt werden. Nach ca anderthalb Stunden  konnte der Einsatz beendet und die Gerätschaften retabliert werden.

Di

14

Jul

2020

Personenrettung

Heute um 9.32.Uhr wurde von der Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei die Alarmstufe 0 28 Unfallpikett ausgelöst. Im Einsatzgebiet stürzte ein Bauarbeiter von einem Gerüst und musste aus misslicher Lage befreit werden. Da die Abturzstelle sehr unzugänglich war, musste der Patient mittels Rettungswinde eines REGA Helikopters geborgen werden. Um den Patienten schliesslich in den Heli zu laden musste die Hauptstrasse kurz gesperrt werden.

Im Einsatz standen Unfallpikett der Feuerwehr Wolhusen Rettungsteam 144 eine Patroullie der Luzerner Polizei, sowie ein Rettungshelikoppter der REGA.

Nach ca 1.5 Stunden konnte im Magazin das Material retabliert werden.

Do

02

Jul

2020

Keller auspumpen

Wiederum gingen über unserer Region heftige Regenfälle nieder. So wurde die Kommandogruppe A0 um 20.44 Uhr ins Magazin aufgeboten. Bei einer ersten Meldung  war eine Fischzucht in Gefahr, bei einer 2. Meldung musste ein Keller ausgepumpt werden. In 2 Gruppen wurden die beiden Probleme bewältigt, der nahe gelegene Bach ging zusehends zurück. Nach etwa 2 Stunden  konnte im Magazin das Material retabliert werden.

Mi

01

Jul

2020

Elementarereignis

Um 22.12 uhr wurde die Kommandogruppe A 0 durch die Einsatzleitzentrale informiert, dass im Einsatzgebiet durch starke Regenfälle eine Strasse mit Wasser überschwemmt sei. Nach einer ersten Begutachtung konnte festgestellt werden, dass sich das Wasser in einer Senke der Strasse ansammelte und für den Normalverkehr nicht mehr passierbar ist. Das Strassenstück wurde abgesperrt und eine Verkehrsmeldung wurde ebenfalls abgesetzt. Bis das Wasser abgelaufen war, dauerte es ca 15 Stunden. Dann musste die Strasse vom Technischen Dienst gereinigt werden und konnte dem Verkehr wieder übergeben werden.

Di

23

Jun

2020

Beförderung zum Wachtmeister

Anlässlich der Kompanieprobe, welche nun endlich nach der Corona-Krise wieder durchgeführt werden durfte, gabs zu beginn gleich eine Beförderung.

Korporal Limacher Mike wurde per 1. Januar zum Chef Gerätewart für AS Geräte ernannt. Aus diesem Grunde durfte ihn Kommandant Stefan koch nun zum Wachtmeister befördern. Wir gratulieren Mike und wünschen ihm viel Freude und Genugtuung in seinem neuen Amt.

Mi

10

Jun

2020

Brandmeldeanlage

Wiederum erreichte die Feuerwehr Wolhusen eine Alarmmeldung wegen eines Melders. Um 13.59 wurde die Alarmstufe A1.1 ausgelöst. Schnell stellte sich heraus, dass das gleiche Problem im gleichen Betrieb wie am Vortag vorlag. Die Feuerwehr rückte somit wieder ins Magazin ein.

Di

09

Jun

2020

Brandmeldeanlage

Heute Nachmittag um 14.57 wurde die Alarmstufe A1.1 durch die Luzerner Polizei ausgelöst. Eine Alarmanlage im Einsatzgebiet war losgegangen. Unvermittelt rückte das Einsatzelement aus, konnte aber Entwarnung geben. Abklärungen ergaben, dass durch Bauarbeiten Staub den Melder auslöste. Somit konnte die Feuerwehr wieder ins Magazin einrücken.

Sa

06

Jun

2020

Warme Luft im Türbereich

Um 12.11.Uhr wurde das Kommandogespräch A 0 ausgelöst. Die Meldung war etwas speziell. Eine Person meldete, dass aus der Wohnung seines Nachbars warme Luft aus der Türspalte dringe, und dass niemand die Tür öffne. Noch während des Kommandogesprächs löste der Kommandandt den Alarm 01.3 aus  Einsatz klein.

Vor Ort wurde der Rauchvorhang und der Elektrolüfter installiert, ein Atemschutztrupp stellte sich zum Vorrücken bereit mit dem Schnellangriff vor die Wohnungstür. Mit Hilfe des Türöffnungstools konnte die Wohnungstür mühelos geöffnet werden. Im innern der Wohnung warein Bauaustrocknungsgerät installiert worden, in der Wohnung herrschte eine Temperatur von über 60Grad. Mit dem Elektrolüfter wurde nun die Temperatur gekühlt. Nach dem Eintreffen der Polizeipatroullie konnte die Feuerwehr zurück ins Magazin und die Gerätschaften konnten retabliert werden.

Im Einsatz standen 21 Eingeteilte der Feuerwehr, der RD 144 sowie eine Patroullie der LUPOL.

Do

04

Jun

2020

Brandmeldealarm

Um 1.53 Uhr wurde die Alarmstufe Klein 1.1 durch die Einsatzleitzentrale ausgelöst. Eine Brandmeldeanlage im Einsatzgebiet wurde ausgelöst. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte aber Entwarnung gegeben werden, da es sich um einen Fehlalarm handelte.

Die Mannschaft rückte wieder ins Magazin ein und man genoss noch die restliche Nachtruhe.

Im Einsatz standen 18 Angehörige der Feuerwehr.

Mi

03

Jun

2020

Brandmeldealarm

Um 14.22 Uhr wurde von der Einsatzleitzentn automatischer Brandalarm eines grossen Dienstleistungsbetriebes im Einsatzgebiet ausgelöst. Sofort rückten die rund 20 Eingeteilten der Alarmgruppe klein 1.1 aus. Beim Eintreffen des ersten Offiziers wurde sogleich vom anwesenden technischen Dienst in Erfahrung gebracht, dass in der Heizzentrale des Mehrstöckigen Gebäudes eine Gasexplosion stattfand und dabei ein grosser Heizkessel zerstört wurde. Personen seien mit grosser Wahrscheinlichkeit keine zu Schaden gekommen.  Der Einsatzleiter traf im Gebäude stark beissenden Rauch an.  Sofort wurde auf der Gegenseite des Heizraumes mit dem Elektrolüfter der Rauch aus dem Raum geblasen.  Auch musste sichergestellt sein, dass nirgends Gas austritt. Unter Atemschutz wurde der Raum kontrolliert, dass man sicher war, dass keine Personen betroffen waren. Nach gut einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Die Feuerwehr übergab offiziell den Fall dem technischen Dienst des Betriebes. Dieser hatte auch sofort den zuständigen Heizungsfachmnn zugezogen um weitere Abklätungen zu treffen.

Im Einsatz nebst der Feuerwehr stand eine Patroullie der Luzerner Polizei und des Rettungsdienstes 144.

Mo

18

Mai

2020

Selbstunfall

Heute abend um 20.22 uhr wurde von der Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei der Kommandoalarm Stufe 0 ausgelöst. Die Meldung lautete, Selbsunfall eines Lieferwagens mit geladenen Gasflaschen, sowie eine blockierte Strasse. Der Einsatzleiter entschied sich in Absprache mit der Polizei, die Verkehrsabteilung  A 17 aufzubieten um die Unfallstelle mittels einer Umleitung verkehrsfrei zu halten. Die Gasflaschen und das mitgeführte Kältemittel erwiesen sich als keine Gefahr.

Beim zur Seite gekippten  Fahrzeug musste die Batterie getrennt werden ,um das Fahrzeug stromlos zu machen. Die Bergung des Fahrzeuges wurde durch eine Spezialfirma ausgeführt, die Strassenreinigung übernahm die Zentras Luzern.

Die Verkehrsabteilung konnte nach ca 2 stunden die Fahrzeuge wieder normal passieren lassen und konnte ihren Einsatz ebenfalls beenden.

Im Einsatz standen nebst der Feuerwehr auch der Rettungsdienst 144, die Luzerner Polizei, eine Fahrzeugbergungsfirma sowie die Zentras.

Mo

11

Mai

2020

Mottbrand

Heute nachmittag um 14.27 Uhr wurde die Feuerwehr zur Abklärung einer Rauchentwicklung aufgeboten. Bei der ersten Rekognoszierung wurde festgestellt, dass im Einsatzgebiet auf einem Picknickplatz heisse Asche in den Wald geworfen wurde und dadurch ein Glimmbrand entstand.Da das Ereignis im sehr steilen Gelände war, veranlasste der Einsatzleiter ein Nachaufgebot mit der Absturzsicherungsgruppe A 14. Der Glimmbrand der sich auf einer kleinen Fläche ausgebreitet hatte, konnte schnell gelöscht werden. Mit der Wärmebildkamera wurde der Boden auf weitere Glutnester abgesucht. Nach einer Stunde konnte die Mannschaft ins Magazin einrücken und die Gerätschaften retablieren.

Im Einsatz nebst der Feuerwehr stand auch eine Patroullie der Luzerner Polizei, sowie der Förster der regionalen Waldgenossenschaft.

Mi

15

Apr

2020

Hubretter Nachbarhilfe

Heute um 21.45 Uhr wurde die Alarmstufe A 030 alarmiert. Die Meldung lautete Brand Dachstock Unterstützung mit Hubretter.

Das ausgerückte 5 köpfige Hubretterteam bekam von der Einsatzleitung den Auftrag, eine Haltelinie zu bilden und das Feuer im Dach zu  bekämpfen.

Dieser Auftrag konnte sehr gut ausgeführt werden. Durch Abräumen der Ziegel konnte die Ausbreitung im Unterdach gestoppt werden. Auch das Uebergreifen auf eine Häuserreihe konnte verhindert werden.Für weitere Löscharbeiten musste der Hubretter umplatziert werden, weil ein gespanntes Seil der Beleuchtungsanlage den weiteren Zugang unmöglich machte.

Um 02.15 Uhr nach dem letzten Abspracherapport der Einsatzleitung wurde dem Hubretter Wolhusen der Rückzug angeordnet. Die Mannschaft rückte ins Magazin ein und es wurde noch sämtliche Gerätschaften retabliert.

Sa

14

Mär

2020

Kurs Neueingeteilte

Erfreulicherweise durfte die Feuerwehr dieses Jahr  sage und schreibe 18 Neueingeteilte Frauen und Männer in die eigene Reihen aufnehmen. Um die Arbeit als Feuerwehrfraumann beginnen zu dürfen, müssen alle eingeteilten einen 2 tägigen Einführungskurs absolvieren. Da aus unserer Wehr eine sehr grosse Anzahl gemeldet war, mussten 7 Neue den Kurs in Schötz vom 7. und 8. Februar besuchen. Die andern 11 wurden am 13./14. März in Marbach ausgebildet. Unser Ausbildungschef LT Moritz Müller amtete in Marbach als versierter Klassenlehrer und vermittelte den jungen Feuerwehrleuten das nötige Fachwissen in der Grundausbildung. An beiden Kursorten besuchte eine Delegation Wolhuser Offiziere die neuen Feuerwehrler, dies auch als Zeichen der Wertschätzung für die Jungen , welche nun einen Teil ihrer Freizeit der öffentlichen Sicherheit zur Verfügung stellen werden. Im Anschluss an den Kurs gab es in einem Wolhuser Restaurant zum Dank einen kleinen Imbiss und der Kurs und die vielen Eindrücke konnten so nochmals aufleben. Herzlichen Dank Euch allen für die Bereitschaft im Dienst der Oeffentlichkeit eine Aufgabe zu übernehmen.Folgende Personen sind nun neu bei der Feuerwehr Wolhusen eingeteilt. Kurs Schötz:

Albrecht Samuel, Drago Stefan, Emmenegger Patrick, Erni Fabian, Häfliger Severin, Koch Michaela, Wicki Christian

Kurs Marbach:

Egli Kilian,Hugener Michael,Keller Daniel,Lustenberger Ruedi,Matter Roland,Portmann Ueli,Stauffer Lukas, Wechsler Regina,Wechsler Thomas, Wespi Adrian,Wicki Marcel

 

 

 

 

 

 

 

Sa

07

Mär

2020

Kadertag

Am Samstag 07. März 2020 fand der Kadertag der Feuerwehr Wolhusen statt.  Um 08.00 versammelten sich alle Offiziere und Gruppenführer im Magazin. Ausbildungschef Moritz Müller gab das Tagesprogramm und die Ziele bekannt.

Anschliessend wurden die Gruppenführer über die kommenden Kompanie- und Zugsproben informiert und die Übungsplätze im Einsatzgebiet besichtigt.

Der Vormittag verbrachte das Kader im Gebiet Kommetsrüti. Nach dem Mittagessen im Restaurant Kloster wurden im Oberdorf Werthenstein weitere Lektionen durchgeführt und besprochen.

Anschliessend wurden sämtliche Gerätschaften und Fahrzeuge retabliert. Um 16.30 Uhr entliess Kommandant Stefan Koch das Kader in das wohlverdiente Wochenende. Besten Dank an Ausblidungschef Moritz Müller und seinen Stellvertreter Peter Aregger für die tadellose Vorbereitung und Durchführung von diesem spannenden und lehrreichen Tag.

Di

11

Feb

2020

Atemschutzausbildung

Am heutigen Abend wurden 6 Neueingeilte des Atemschutzes zum Ausbildungsmodul 1 aufgeboten. Wie jedes Jahr wird dieses mit der Feuerwehr Malters- Schachen und der Feuerwehr Schwarzenberg durchgeführt. In den 2 Modulen werden die neuen Atemschützer in ihre Aufgabe eingeführt. Das Gerätehandlyng wird geübt und trainiert. Durch diese bewährte Ausbildung sind die Feuerwehrleute schnell in ihrer neuen Aufgabe zuhause und können viel rascher im Einsatz eingesetzt werden. Es gilt auch als Vorbereitung zum Geräteträger- Kurs.

Der 2. Teil der Ausbildung findet am 24. März ebenfalls in Malters statt.

Herzlichen dank an den Atemschutzchef Remo Birrer und seine Gehilfen für die wertvolle Arbeit.

Mo

10

Feb

2020

Sturmtiefs Petra und Sabine

Die Wintermonate sind seit jeher bekannt für schwere Stürme. Am 4. Februar wehte Orkantief Petra mit grosser Wucht durch unser Land. glücklicherweise blieb unser Einsatzgebiet mehrheitlich von grossen Schäden verschont. Einzig  am morgen erreichte uns eine Meldung, dass eine Tanne eine Strasse blockiere. Die aufgebotene  Kommandogruppe  konnte das ereignis innert kurzer Zeit bewältigen.

Am 10. und 11. Februar  sorgte Sturmtief Sabine  für Windspitzen in den Bergen von gegen 200 kmh. Einige Gebäude wurden auch in unserem Einsatzgebiet in Mitleidenschaft gezogen. Einzigiges Aufgebot für die Kommandogruppe war,  Futtervorräte vor Witterung zu schützen, weil der Sturm ein Dach weggeweht hatte.

Auch wurde vom Rettungsdienst 144 Traghilfe angefordert, da im Stützpunktgebiet ein Mann in einer Scheune auf die Heubühne gestürzt war. Die Verletzte Person musste mit dem Rettungsbrett geborgen werden, bevor sie der Sanität übergeben werden konnte.

Sa

08

Feb

2020

Offiziersausbildung

Heute Samstag stand die Offiziersausbildung vor der Türe. Ausbildungschef Moritz Müller und sein Stellvertreter Peter Aregger hatten ein sehr gutes Programm im Ortsteil Werthenstein vorbereitet. Das Augenmerk der Ausbildung galt den sogenannten FBE Uebungen. Die Offiziere wurden in 2 Gruppen eingeteilt und mussten eine realitätsnahe Uebung von A- Z vorbereiten. Während die eine Gruppe bei Familie Bruno Fuchs ein Brandszenario kreierte,  simulierte die zweite Gruppe einen Unfall mit auslaufender Chemie auf dem Schulareal Unterdorf.

Nach der feinen Pausenverpflegung durch Fourierin Esther Zurkirchen, galt es dann die Fälle zu lösen und eine taktische Besprechung des Einsatzleiters zu formulieren.

Es stellt sich immer wieder heraus, dass solche Uebungen Gold wert sind in der Ausbildung und Schulung der Kaderleute. Zum Dessert hatten Kommandant Stefan Koch und Lt Peter Aregger beim Restaurant Emme eine knifflige Aufgabe vorbereitet, welche durch uns Offiziere gelöst werden musste.

Als Abschluss des Vormittags wurde dann in der Emme ein feines Mittagessen serviert.

Eine Delegation Offiziere besuchte am Nachmittag den Einführungskurs für angehende Feuerwehrleute in Schötz. Waren doch 7 Neue dort an der Arbeit.

Mehr zu den Kursen der Neuen erfährt ihr dann, wenn der 2. Teil in Escholzmatt absolviert ist, wo nochmals 11 Frauen und Männer der Feuerwehr Wolhusen teilnehmen werden.

Fr

10

Jan

2020

Fels auf Strasse

Heute am frühen morgen um 5.55 Uhr wurde durch die Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei das Einsatelemen 0.1.1 aufgeboten. Die Alarmmeldung lautete, dass ein Felsbrocken auf einer Strasse im Einsatzgebiet lag. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte fanden aber vorerst nichts. Nach Rücksprache mit der ELZ konnte aber der genaue Ort ausfindig gemacht werden. Der mutmassliche Felsbrocken entpuppte sich später als eine gelandete Himmelslaterne, welche doch einigess Schmunzeln auslöste.

Es ist halt schon so, wie alarmiert wird so wird auch aufgeboten. Standen doch 15 Eingeteilte bereit. Das positive aus diesem Fehlalarm ist, dass die neue Alarmierung, welche seit dem 11. Dezember 2019 gilt, funktioniert hat.

Sa

04

Jan

2020

Materialrückgabe

Am Samstagmorgen den 4. Januar des neuen Jahres galt es für 7 Kameraden der Feuerwehr Wolhusen, das letzte mal einem Aufgebot Folge zu leisten. Dies zur Abgabe des Feuerwehrmaterials, sowie zur Verabschiedung nach langer Zeit als Feuerwehreingeteilter. Im Beisein von einigen Offizierskameraden, Feldweibel und Fourierin würdigte Kommandant Stefan Koch in kurzen Zügen das Wirken jedes einzelnen in seiner Laufbahn. Insgesamt verliert die Feuerwehr Wolhusen 62 Jahre an reicher Erfahrung. In seiner Ansprache erwähnt Koch, dass die Austretenden einige Stunden von zu Hause oder vom Arbeitsplatz weg mussten, um Menschen oder Tieren zu Hilfe zu eilen, um diese aus misslichen Lagen zu befreien oder einfach zu helfen. Feuerwehr ist Teamarbeit und jeder der hier anwesenden hat viel Freizeit geopfert, um sich diesem Team zu integrieren und Hilfe zu leisten wo diese benötigt wurde.

So bedankte sich Stefan von ganzem Herzen im Namen der Behörde und der Bevölkerung für den grandiosen Einsatz den jeder geleistet hat. Er wünscht den Austretenden weiterhin alles Gute und viel Erfolg. Jedem wurde sein Dienstbüchlein ausgehändigt, welches an die geleisteten Dienste erinnern.

Als kleines Dankeschön wurde von Fourierin Esther Zurkirchen ein leckeres Apero aufgetischt. Angeregt wurde über die vergangene Feuerwehrzeit diskutiert.

 

 

Folgende Kameraden verlassen die Feuerwehr Wolhusen:

 

Sdt  Dürr Max                               Verkehrsabteilung      2 Jahre Wegzug

Sdt Kaufmann Adrian                Maschinist                     2 Jahre Wegzug

Sdt Unternährer Simon             Maschinist                    4 Jahre

Sdt Heiniger Jürg                        Atemschutz                10 Jahre

Kpl Rawski Sebastian                 Atemschutz                11 Jahre

Sdt Ambühl David                       Verkehrsabteilung    15 Jahre

Sdt Portmann Benedikt            Maschinist                   18 Jahre

Mi

01

Jan

2020

Neujahrsgrüsse

Wir von der Feuerwehr Wolhusen wünschen allerseits einen tollen Start ins neue Jahr 2020.