Newsbeiträge 2021

So

05

Sep

2021

Ausfliessendes Oel bei PW

Um 11.08 Uhr wurde durch die Luzerner Polizei die Alarmstufe A 0 1.3 ausgelöst. Es wurde gemeldet, dass im Einsatzgebiet bei  einem Fahrzeug auf einem Parkplatz Oel auslaufe. Das Einsatzelement konnte mit Hilfe von Oelbinder die Havarie in Grenzen halten und den Parkplatz reinigen. Das gebundene Material wurde fachgerecht entsorgt, die Feuerwehr konnte nach einer Stunde den Einsatz beenden. 

Im Einsatz nebst der Feuerwehr stand auch eine Patroullie der Luzerner Polizei

Do

02

Sep

2021

Dankeschön von der Mobiliar

Im Anschluss an unsere Kompanieprobe  hat die Mobiliar-Versicherung  der Agentur Willisau-Entlebuch unsere ganze Feuerwehr spontan zu einem kleinen Imbiss eingeladen. Die Eingeteilten durften sich nach der Probe zur Hackenrüti begeben, wo vor der Halle von Urs Bühler Transporte bereits ein Zweierteam von der Mobiliar bereit war und uns feine Würste vom Grill servierte. Natürlich durfte sich auch jeder vom bereitgestellten Getränkewagen bedienen . Die Versicherungsgesellschaft wollte mit dieser Geste ein Zeichen setzen für die geleistete Arbeit der Feuerwehr beim Hagelsturm, Unwetter und den Grossbränden. Viele Folgeschäden konnten durch den raschen Einsatz der Feuerwehr vermieden werden. 

Kommandant Stefan Koch bedankte sich bei den zwei Mobiliar Agenten für ihre spontane Aktion.

Di

31

Aug

2021

Oelspur

Um 20.05 Uhr wurde die Alarmstufe A O  Kommandogespräch ausgelöst. Grund war eine Oelspur im Einsatzgebiet, welche gemeldet wurde.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde festgestellt, dass es sich um eine sehr kleine Sache handelt, welche mit ein wenig Oelbinder bewältigt werden konnte. Nacgh beiner halben Stunde konnte ins Magazin eingerückt und das Material retabliert werden.

Im Einsatz standen 5 Angehörige der Feuerwehr.

Sa

28

Aug

2021

Tiefenrettung

Um 03.02 Uhr wurde durch die Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei der Kommandoalarm A 0 ausgelöst. Die Meldung lautete, dass im Einsatzgebiet eine Person in ein sehr steiles Bachtobel gestürzt sei.  Da der Rettungsdienst und die Polizei schon vor Ort war, konnte die verletzte Person ausfindig gemacht werden.

Die Einsatzleitung des Rettungsdienstes hatte die Absicht, den Verletzten mittels REGA Aufgebot aus dem Tobel zu fliegen, man musste aber Plan B bereithalten um mit dem Schleiffkorb die Person zu bergen. Da die Absturzstelle relativ stark bewaldet war, entschloss sich die REGA- Crew auf eine sehr riskante Windenbergung zu verzichten. Somit musste der Patient dem Bach entlang eine steile Böschung hinaufgetragen werden. Er wurde mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Spital eingeliefert.

Nach rund 2 Stunden war der Einsatz beendet und die Gerätschaften retabliert.

Im Einsatz standen 12 ADf  der Feuerwehr Wolhusen, Ein Rettungsteam 144 die REGA sowie Patroullien der Luzerer Polizei.

 

Fr

27

Aug

2021

Atemschutztreffen Hasle

Am Freitag 27. August 2021 fand das regionale Atemschutztreffen in Hasle statt.

Einmal im Jahr treffen sich alle Feuerwehren aus dem Amt Entlebuch zum traditionellen Atemschutztreffen. In diesem Jahr wurde dieser Anlass von der Feuerwehr Entlebuch- Hasle organisiert. Die Atemschutzabteilung aus Wolhusen war mit drei Trupps vor Ort. In einem interessanten und anspruchsvollen Parcour wurde die Trupps in Geschwindigkeit, Cleverness und Teamarbeit gefordert. Im Anschluss des Parcours wurde der gesellschaftliche und gemütliche Teil gepflegt.    

So

22

Aug

2021

Nachbarhilfe FW Ruswil

Um 03.24 Uhr wurde die Alarmstufe  A 3.30  Hubretter durch die Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei ausgelöst. Im Einsatzgebiet der Feuerwehr Ruswil wurde ein Brand in einer Verstromungsanlage in einer Sägerei festgestellt.

Ein Team der Hubretterabteilung rückte zusammen mit 3 Offizieren zum Schadenplatz aus. Die Aufgabe des Hubretters war löschen und die angrenzende eigentliche Sägerei schützen.  

Nach rund 6 Stunden konnte der Einsatz beendet werden und das Material im Magazin retabliert werden.

Mo

26

Jul

2021

Murgang

Um 19.31 Uhr wurde die Kommandogruppe mittels Kommandogespräch zu einem weiteren Murgang gerufen. Im Gebiet Schmitteli rutschten rund 160 m3 Erdmasse ins Bachtobel und verstopften den Abfluss des Baches ,welcher schon tags zuvor ins Dorf  floss. Ein Geologe war am Nachmittag bereits vor Ort, schätzte aber die Gegenseite des Hanges eher als Gefahr ein. Die anwesenden Offiziere entschieden, den Geologen wieder aufzubieten ,sowie auch einen Gemeindevertreter.  Nach einem Augenschein durch den Geologen wurde das Gebiet als kritisch eingestuft. Glücklicherweise konnte der Flussablauf mit einem Kleinbagger freigeschaufelt werden. Zum Schutz des darunterstehenden Objektes wurde mit ca 60 Schaltafeln eine Verbauung errichtet, um eine allfällige Schlammlawine abzuweisen. Dies nach Anweisung des Geologen. Am kommenden Morgen ist dann der Gemeinderat und das Bauamt gefordert, die Situation neu zu Beurteilen und Sofortmassnamen einzureichen.

Da das Team Aufräumen noch immer im Magazin war, konnten von diesen einige ADFs abgezogen werden, um die baulichen Schutzmassnahmen umzusetzen.

Der Einsatz dauerte noch bis ca 23.30 Uhr.

So

25

Jul

2021

Hagel und Hochwasser

Schon wieder ein heftiges Hagelgewitter mit Sturm und Starkregen und schon wieder das über Wolhusen. Um 12.05 Uhr wurde die Alarmstufe 1 der Feuerwehr  Wolhusen aufgeboten, um ins Magazin einzurücken. Per Mail und Telefon kamen im minutentakt Meldungen über Schäden. Sofort wurde die Stufe 2 ausgelöst, fast keine Adfs rückten ein und die Einsatzleitung alarmierte die Stufe 3 ganze Wehr.

Am Anfang fehlte es an Personal an allen enden und ecken. Die Eingeteilten hatten entweder zu Hause Wasser zu wehren oder konnten wegen den versperrten Strassen nicht ins Magazin einrücken.

Der Einsatzleitung  war schnell bewusst, dass es sich wieder um ein Grossereignis handelt. Wieder wurden Abschnitte gebildet und mit Offizieren besetzt. Diesmal war die Seite Kommetsrüti, Markt Bahnhofstrasse und Walferdingen sehr stark betroffen. Auch das Einsatzgebiet Werthenstein war arg in Nöten, Offiziere mit dortigem Wohnsitz konnten das Magazin Wolhusen nicht erreichen. Diese wurden als Abschnittsoffiziere vor Ort eingesetzt. Schwierig war auch, Unwettermaterial nach Werthenstein zu bringen, da das Magazin Hackenrüti nicht erreichbar war. Die Feuerwehr Malters -Schachen half mit Pumpen aus und errichtete die Umleitung von Werthenstein bei der Langnauerbrücke. Im weiteren war die Bahnhofstrasse, sowie die Buholzstrasse gesperrt. Umleitungen wurden durch die Nachbarwehren eingerichtet. Beim Restaurant Bad wurden 2 parkierte Autos vom sonst harmlosen Badbächli in die kleine Emme gespült. Sie konnten später durch die Feuerwehr geborgen werden.

So musste die Einsatzleitung Priorisieren und sofort auch Bagger und Radlader aufbieten, welche vor allem die Verstopften Bachdurchläufe beim Bahnof und Bad befreiten. Auch in der Kommetsrüti musste beim Jägerheim ein Bachdurchlauf befreit werden. Sofort wurde auch ein Kanalreiniger aufgeboten, welcher auch Strassen waschen kann. Sämtliche Haupstrassen in Wolhusen waren mit Geröll und Schlamm verschmutzt und mussten gereinigt werden.

Trotz grosser Verwüstung durch Hagel vor allem an den Kulturen, hatten die weissen Körner einen Vorteil. Sie bildeten vor Tiefgaragen und Hauseingängen eine dicke Blache und schützten so das Objekt vor Wassereintritt. So mussten beim ganzen Ereignis sehr wenige Keller ausgepumpt werden. Bei der Unterführung Landi mussten ca 16 Kipper Hagel abgeführt werden, bevor die Kanalisation wieder funktionierte.

Im Gebiet Steinhuserberg wurde ein Anriss eines Murganges gemeldet, welcher die Einsatzleitung bewog, einen Geologen aufzubieten, welcher die Situation beurteilte.

Erfreulicherweise waren von Anfang des Ereignisses auch immer Vertreter des Gemeinderates Wolhusen im Kp der Einsatzleitung anwesend und konnten vor allem finanzielle Fragen sofort klären. Ca alle 2 Stunden wurde ein Lagerapport durchgeführt, um die Situation im Ueberblick zu behalten und  neue Aufträge zu erteilen. Die Aufräumarbeiten dauerten bis ca 3 Uhr früh. Vor allem die Bahnhofstrasse war hartnäckig zu reinigen., konnte aber um ca 11.00 Uhr dem Verkehr übergeben werden. Die Buholzstrasse blieb noch bis am Montagmittag gesperrt.Wiederum war das Medieninteresse sehr gross. Kommandant Stefan Koch, inzwischen Medienprofi, musste auch am Montag noch Red und Antwort stehen und wurde von Fragen richtiggehend durchlöchert. Am Montag waren rund 10 Eingeteilte damit beschäftigt, sämtliches Material zu reinigen und wieder an Ort und Stelle zu verräumen, so dass wir für die  nächsten Einsätze gewappnet sind. Herzlichen Dank an den Feldweibel und sein Team. Ein grosser Dank gebührt auch Fourierin Esther Zurkirchen. Wie bei den letzten grossen Einsätzen sorgte sie bei der Mannschaft für das leibliche Wohl. Auch durfte am Sonntag abend jeder ein warmes Essen zu sich nehmen. Bravo Esthi !

Im Einsatz standen die Feuerwehr Wolhusen mit ca 65 Eingeteilten Feuerwehr Menznau mit 25 Eingeteilten ca 2 Stunden. Diverse Baggerunternehmen und Transportfirmen. Patroullie der Luzerner Polizei zur Unterstützung .

Fr

16

Jul

2021

Hochwasser

Nach einem örtlich sehr heftigen Gewitter mit sehr viel Regen innert kürzester Zeit wurde um 9.05 Uhr die Kommandogruppe aufgeboten, um ins Magazin einzurücken. Auf der Buholzstrasse war ein Auto steckengeblieben in einer grossen Wasserlache. Auch im Bahnhofgebiet drohte der Bach hinter der ehemaligen Landi zu überlaufen.

Wiederum wurden Abschnitte gebildet um sich den Problemen anzunehmen. Der Bach konnte noch rechtzeitig entsstopft werden ohne dass dieser die Bahnhofstrasse komplett flutete. 

Das Fahrzeug auf der Buholzstrasse konnte aus den ca 60 cm hohen Wassermassen befreit werden. Anschliessend wurde die Buholzstrasse für den Durchgangsverkehr gesperrt, bis das Wasser zurückgelaufen war und der Werkdienst das Geröll aufgeräumt hatte. Ursache für diese Ueberflutung waren 2 kleine Bächlein, welche in den Schwarzenbach fliessen und zu reissenden Bächen wurden.

Mi

14

Jul

2021

Elementar

Noch während des laufenden Einsatzes beim Scheunenbrand, musste die Kommandogruppe um 14.05 Uhr eine Abklärung betreffend eines Hangrutsches im Einsatzgebiet tätigen. Die Einsatzleitung stellte fest, dass oberhalb der Wohnzone ein Hang angerissen ist. Diese Meldung kam dann zum örtlichen Bauamt, welches dann weitere Massnahmen anordnete

Um 16.16 Uhr gab es nochmals eine Meldung wegen eines Murganges auf die Strasse T10 in Werthenstein. Der Einsatz konnte dann an die Centras abgegeben werden zur Räumung der Strasse, die Umleitung und Absperrung übernahm die Feuerwehr Malters- Schachen, da der Murgang in dessen Einsatzgebiet war.

Di

13

Jul

2021

Grossbrand Scheune

Kaum vom letzten Einsatz nach Hause gekommen, stand die Feuerwehr Wolhusen wieder vor einer sehr grossen Herausforderung. Um 23.21 Uhr  wurde durch die Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei Das Aufgebot A 3 ganze Wehr  Brand gross aufgeboten. Im Gebiet Altmoos  stand eine Scheune im Vollbrand, als die ersten Einsatzkräfte vor Ort waren. Glücklicherweise konnte die Besitzerfamilie rund 75 Stück Kühe und Rinder ins Freie treiben. Auch einige Schweine konnten gerettet werden. Leider konnte auch mit Atemschutz nicht mehr ins Innere des Schweinestalls vorgerückt werden, so mussten rund hundert  Jager ihr Leben lassen. Der Einsatzleiter entschied sich sehr schnell, für einen Schutz der umliegenden Gebäude und befahl diverse Rohre zu dessen Schutz.

Der kürzlich in Betrieb genommene Löschweiher auf dem  Betrieb, half nicht zuletzt, dass das angrenzende neu erbaute Wohnhaus aus Vollholz geschützt werden konnte. Auch die angrenzenden Bauten wie Wagenschopf und eine weitere Schweinescheune konnten vor den Flammen bewahrt werden. Erschwerend war der Wind , welcher immer wieder seine Richtung wechselte und so die Löscharbeiten  zur Herausforderung machte. Die Feuerwehr Ruswil leistete mit rund 30 ADFs Nachbarhilfe und erstellte von Buholz her eine zusätzliche Transportleitung, so dass unser Hubretter ebenfalls eingesetzt werden konnte. Schon bald wurde mit einem Bagger mit Sortiergreifer der Heustock auseinandergerissen, so dass die Löscharbeiten voranrückten. Das verkohlte Heu konnte in ein Kompostieranlage geführt werden, musste aber beim Verladen richtiggehend eingeschwemmt werden. Diese Arbeiten dauerten den ganzen Tag. Die Tiere konnten auf eine Weidegetrieben werden und verhielten sich relativ ruhig. Am frühen Morgen wurden diese mit Anhängerzügen in eine leerstehende Scheune eines Eingeteilten Feuerwehrmanns  untergebracht werden. Unter Anleitung des Feldweibels konnten erste Materialien im Laufe des Vormittags retabliert werden. Der Einsatz dauerte bis 19.00Uhr Eine Brandwache von 3 ADFs blieb dann noch bis 23.00 Uhr vor Ort. Glücklicher weise wurden beim Brand keine Menschen verletzt und der Einsatz verlief ebenfalls unfallfrei. Zur Betreuung der Angehörigen waren ein Team der Rettungssanitäter vor Ort.

Im Einsatz standen: Feuerwehr Wolhusen mit ca 95 ADF Feuerwehr Ruswil 30 ADF

Patroullien der Luzerner Polizei, 144, Pikett der GVL, Brandermittler der Luzerner Polizei sowie 2 Baggerunternehmen 

Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Untersuchung

Di

13

Jul

2021

Elementar

Um 19.06 Uhr wurde die Alarmstufe  0 Kommando zum Kommandogespräch alarmiert. Nach heftigen Regengüssen wieder über Wolhusen musste zu einem Wassereinbruch in ein Notdach und wegen eines Erdrutsches im Gebiet Steinhuserberg ausgerückt werden.

Die Einsatzleitung entschloss sich zu 2 Abschnitten, welche das Ereignis bewältigten. Der Wassereinbruch über ein Dach war eine kurze Sache, Beim Erdrutsch gab es Diskussionen, ob die Strasse gesperrt werden sollte oder nicht. Von Seite Feuerwehr wurde angeordnet, die Strasse sicher bis am Morgen zu sperren und dann weitere Massnahmen und Beobachtungen zu unternehmen. Die Sperrung wurde durch die Feuerwehr ausgeführt und vollzogen. Der ganze Einsatz dauerte rund 2 Stunden.

Mo

12

Jul

2021

Roman bei der Feuerwehr

Vor ca einem Monat kontaktierte die Stiftung Wunderlampe mit Sitz in Zürich die Feuerwehr Wolhusen. Die Stiftung ermöglicht behinderten Kindern einen Wunschtraum. Roman aus Wolhusen,13 jährig ist grosser Fan von Feuerwehrautos. Er besucht im Sunnebüel Schüpfheim die Schule im HPPZ. 

Heute war Romans grosser Tag. In Begleitung mit Frau Brunner von der Stiftung Wunderlampe holten wir mit dem EL Fahrzeug Roman in Schüpfheim ab. Unterwegs im Schulhaus Markt durfte er den Hubretter besichtigen und natürlich auch besteigen. Anschliessend wurde er von Patrick Bühler im Hubretter zum Magazin Wolhusen gefahren. Dort durfte er sämtliche Fahrzeuge der FW Wolhusen besichtigen. Es war erstaunlich, wie gut der Junge Bescheid wusste zu den Fahrzeugtypen. Nun gab es eine Ausfahrt mit dem TLF, welche Ramon so richtig zum Strahlen brachte. Nach der Uebergabe eines kleinen Andenkens an den Nachmittag, wurde Roman wieder zurück nach Schüpfheim gebracht. 

Wir hoffen mit diesem Nachmittag Roman ein unvergessliches Erlebnis geboten zu haben

Do

08

Jul

2021

Brand mittel, Holzhaus

Um 20.45 Uhr wurde durch die Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei wiederum die Alarmstufe A2 Brand mittel ausgelöst. Ein Holzhaus im Einsatzgebiet war betroffen. Als die ersten Einsatzkräfte vor Ort waren, stellte man fest, dass ein umgekippter Halogenleuchter ein Loch in die Estrichdecke gebrannt hatte. Die Bewohner konnten den Brand bereits eindämmen. Um grösseren Wasserschaden zu vermeiden setzte die Feuerwehr nur noch die Eimerspritze ein, um die verkohlten Bretter zu kühlen. Zum Teil wurde die Decke heruntergerissen, damit man sicher war, dass keine Glutnester sich irgendwo verstecken konnten. Es ist erstaunlich, welche Hitze ein solcher Strahler entwickeln kann. Da es sich um ein älteres Holzhaus handelte kann man von Glück reden, dass sich der Brand nicht zu einem Vollbrand entwickelte. Nach ca einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden

Im Einsatz standen ca 50 Eingeteilte der Feuerwehr Wolhusen, sowie eine Patroullie der Luzerner Polizei

Sa

03

Jul

2021

Rauchentwicklung Hühnerstall

Um 21.45 Uhr wurde die Feuerwehr Wolhusen zu einer Rauchentwicklung in einem leerstehenden Hühnerstall gerufen Die Alarmstufe A 0 2 Brand mittel wurde aufgeboten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang Rauch aus dem Gebäude. Mit Hilfe des Atemschutzes konnte der vermeintliche Glimmbrand rasch eruiert und gelöscht werden. Bei Dachreparaturen wegen des Hagels wurde Bitumen geschweisst, einige Tropfen lösten einen Brand in der Decke aus, welcher sich glücklicherweise nicht sehr gross ausbreitete. Um sicherzustellen, dass sich keine weiteren Glutnester im Deckenbereich entfachen konnten, wurde mittels der Wärmebildkamera das Deckenprofil abgesucht. Anschliessend zog man sich ins Magazin zurück, um die Gerätschaften zu retablieren

Im Einsatz standen rund 55 Eingeteilte der Feuerwehr Wolhusen, sowie eine Patroullie der Luzerner Polizei.

Fr

02

Jul

2021

Schafrettung

Der Feuerwehr Wolhusen bleibt an diesem Tag der Feierabend vergönnt. Um 22.10 Uhr meldet die Einsatzleitzentrale über das Kommandogespräch, dass ein Schaf in die Wigger gefallen sei und dies gerettet werden müsse. Zwei Eingeteilte stiegen über die kleine Auszugsleiter in den Bach und konnten das Tier wohlbehalten dem Besitzer übergeben.

Fr

02

Jul

2021

Heisser Heustock

Noch während dem Einsatz vom Hagelgewitter meldete sich ein Landwirt  beim Einsatzleiter der Feuerwehr, dass er sich Sorgen macht um seinen Heustock. Ein Anwesender Offizier nahm sich der Sache an und kontrollierte den Futtervorrat, welcher durch das zertrümmerte Dach der Scheune arg nass wurde. Die Temperatur lag schon bei 55 Grad. Da auf dem Betrieb keine Heubelüftung vorhanden war, besprach man mit dem betreffenden Landwirt das weitere Vorgehen. Die Einsatzleitung entschloss sich, das nasse Futter aus der Scheune zu befördern und abzuführen. Da der vorhandene Heukran nur bedingt einsetzbar war, entschloss man sich,  ein Nachaufgebot zu organisieren, um möglichst effizient zu sein. Mit der Alarmstufe  O 1.3 konnten rund 15 zusätzliche Eingeteilte auf Platz geholt werden und das bereits dampfende Heu wurde mit Gabeln aus der Scheune befördert.

Um kein Risiko einzugehen, wurde das Futter draussen mit dem Wasserwerfer getränkt.

Mo

28

Jun

2021

Schreckliches Hagelgewitter

Als heute Abend um 17.55 Uhr die Kommandogruppe A 0 durch die Einsatzleitzentrale alarmiert wurde, ahnte noch niemand, welch schreckliches Ereignis es zu bewältigen galt. Ein fürchterliches Hagelgewitter hatte sich im Napfgebiet zusammengebraut und zog mit einer brutalen Heftigkeit über unser Einsatzgebiet. Hagelkörner in Tennisballgrösse verwüsteten  die Gebiete des Steinhuserbergs über Berghof Zihlenfeld  das ganze Spitalgebiet bis an den Rand unseres Einsatzgebietes in Buholz. Das Hagelgewitter zog weiter über Rüediswil bis ins Seetal. In 10 Minuten wurden rund 250 Dächer völlig zerstört. Ab heute Abend ist Wolhusen im Ausnahmezustand.

Im sekundentakt wurde das Magazin mit Schadensmeldungen bespickt. Die Einsatzleitung alarmierte das Aufgebot für die ganze Feuerwehr. Sofort wurden Abschnittsoffiziere eingesetzt, welche die Situation in den Schadengebieten begutachteten, und so gut als möglich die geforderten Materialien auf Platz beordeten. Die Einsatzleitung erkannte sehr schnell, dass es sich hier um ein Katastrophenereignis handelt und richtete ein KP für die Grossereignis -Führung ein.

In einer ersten Phase wurden sämtliche Ressurcen der Feuerwehr zum abdecken, vor allem für Heustöcke eingesetzt. Schon bald konnte im Zeughaus Sursee Militärmaterial abgeholt werden. Die einheimischen Dachdecker hatten alle Hände voll zu tun und halfen so gut wie möglich. Gegen 3 uhr nachts beruhigte sich die Situation, die Feuerwehr erstellte ein Notpikett bis morgens um 7.30 Uhr

Zusammen mit dem Gemeinderat Wolhusen wurde am Dienstag morgen die Situation neu analysiert. Die Erkundungsfahrt durchs betroffene Gebiet zeigte ein Bild des Grauens. Es sah aus als hätten Bomben eingeschlagen.  Die Einsatzleitung unter der Führung von  Kommandant Stefan Koch entschloss sich, immer mit Absprache mit dem Gemeindeammann, dass sofort Nothilfe geboten wird und diese koordiniert ablaufen soll. In Kürze konnten Dachdeckerteams aus der ganzen Schweiz mobilisiert werden, welche bereit waren in Wolhusen zu helfen. Die Kantonale Gebäudeversicherung  wurde ins Boot geholt, dass später bei der ganzen Kostenabrechnung keine bösen Ueberraschungen auftauchen. Am Dienstag um 11 Uhr war bereits auch der Zivilschutz Region Entlebuch und später der ZSO Emmen auf Platz, um Hilfe zu leisten. Am Mittwochmorgen konnte die Führung des Grossereignisses von der Feuerwehr an den Kantonalen Krisenstab KEL der  GVL übergeben werden. Lötscher Marco, Meyer Beat und Lötscher Josef führten und koordinierten die Hilfeleistungen zusammen mit 2 Offizieren der Feuerwehr Wolhusen. Ein ADf wurde jeweils zur Führungsunterstützung aufgeboten. Am Freitagmittag wurde der Einsatz der KEL aufgelöst, und das Ereignis wurde an die Gemeinde abgetreten. Der Chef Bevölkerungsschutz Peter Schumacher (Söller) wird das Ereignis ab kommenden Montag weiterführen. Unterstützt wird er von einem Offizier der Feuerwehr. Das KP ist weiterhin im Magazin Wolhusen stationiert. Der Zivilschutz wird noch voraussichtlich bis kommenden Donnerstag im Einsatz stehen.

Nach dem Hochwasser 05 ist dieses Hagelgewitter ein weiterer Meilenstein in der Geschichte von Wolhusen.

Es ist aber erstaunlich, welche Solidarität vorherrscht, und was in so kurzer Zeit alles bewirkt werden kann. Rund  10 Tage nach dem Ereignis sind alle Gebäude mit Notdächern mittels Blachen versorgt worden.

Was waren die grossen Herausforderungen für die Einsatzkräfte:

Rund 200 Schadensmeldungen innert 2 Stunden

Organisation der Mittel

Rund ein Drittel der Eingeteilten war selber betroffen.

Priorisieren der Schäden um weiteren Schaden zu verhindern

Rund 25 PVA Anlagen welche noch in der Gewitternacht ausgeschaltet werden mussten.

Die Feuerwehr Wolhusen bedankt sich bei allen Eingeteilten für den grossen Einsatz. Ebenso der Feuerwehr Malters- Schachen , welche uns Nachbarhilfe boten.

Im weiteren bedankt sie sich bei den Betroffenen für das grosse Verständnis, wenn nicht gerade sofort Hilfe zur Stelle war.

Weiter ein sehr grosses Danke an die Behörden von Wolhusen, welche unsere Arbeit zu 100 % unterstützten, allen freiwilligen Helfern, welche aus der ganzen Schweiz der Wolhuser Bevölkerung wieder ein Dach über dem Kopf ermöglichten.

Ino An Landwirte

Bitte kontrolliert eure Heustöcke, welche nass geworden sind

Auf einigen Höfen wurde bereits Futter abgeführt, welches überhitzt war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So

20

Jun

2021

Brand gross Sägerei

Um 20.04 Uhr wurde durch die Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei Die Alarmstufe A3 Brand gross ganze Feuerwehr ausgelöst. Die Meldung lautete Brand Sägerei Steinhuserberg. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand das ganze Gebäude bereits in Vollbrand. Die angeordneten Massnahmen des Einsatzleiters galten in erster Linie der Verhinderung eines Waldbrandes welcher in unmittelbarer Nähe des brennenden Objektes sich befand. Weiteres Augenmerk galt dem Oberdrehkran, welcher direkt im Feuer stand. Eine grosse Herausforderung bestand im Löschen der grossen Holzstapel, welche rund um die Sägerei aufgeschichtet waren. Während des ganzen Einsatzes bestand Einsturzgefahr der Dachkonstruktion, welche natürlich die Löscharbeiten beeinträchtigten und sich dadurch erschwerten.  Die Wasserreserven auf dem Steinhuserberg sind nicht gerade auf solche grosse Brände ausgelegt. Durch verschiedene Umpumpszenarien konnten von 2 unabhängigen Wasserkreisen Löschmittel bezogen werden. Das ist vor allem beim Einsatz des Hubretters zu beachten. Die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Wassermeister machte sich mehr als bezahlt. Rechtzeitig wurden mit Milchlastwagen Wasser auf den Berg geführt. Zudem leistete die Feuerwehr Menznau mit ca. 35  Eingeteilten Nachbarhilfe für Beleuchtungsaufgaben und eben den Wassertransport. Nach rund 5 stündigen , intensiven Löscharbeiten war der Brand einigermassen eingedämmt und eine Brandwache konnte aufgezogen werden. Die Brandwache mit Hubretter wurde bis zum drauffolgenden Tag  um 17.00 Uhr aufrecht gehalten.

Bereits in den frühen Morgenstunden konnte mit dem retablieren des Materials begonnen werden. Unter der Leitung des Feldweibels und seinem Stellvertreter ging dies zügig voran. 

Fakt ist, dass trotz sehr guter Arbeit der Feuerwehren Wolhusen und Menznau von der Sägerei nicht mehr viel brauchbares übrig blieb. Die Brandursache  wird im laufenden Ermittlungsverfahren von den Branddetektiven der Luzerner Polizei abgeklärt und wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Im Einsatz standen:  93 Eingeteilte der Feuerwehr Wolhusen, 35 AdF von Menznau

Branddetektive und Patroullien der Luzerner Polizei, Feuerwehrinspektorat der Gebäudeversicherung , Wassermeister und Milchtransporter

Fr

18

Jun

2021

Elementar Baum auf Strasse

Um 21.55 Uhr wurde die Kommandogruppe der Feuerwehr Wolhusen  A 0 aufgeboten. Die Meldung lautete : Baum auf Hauptstrasse Wolhusen - Ruswil nach heftigem Gewitter mit Sturmböen.

Mit Motorsäge und Schutzbekleidung ausgerüstet, konnte die Fahrbahn relativ schnell wieder freigegeben werden.

Eine weitere Meldung lag bei der Buechwäldlistrasse vor. Beim rekognoszieren durch die Einsatzleitung wurde festgestellt, dass gleich mehere schwere Bäume über der Strasse lagen. Man entschloss sich, die Strasse zu sperren und die Aufräumarbeiten an die Strassengenossenschaft zu übergeben. Nach ca 1 1/2 Stunden konnte der Einsatz beendet werden

Mo

14

Jun

2021

Rauch über Heustock

Um 8.45 Uhr wurde die Kommandogruppe alarmiert, ein Landwirt meldete der Einsatzleitzentrale, dass Rauch über dem Heustock aufstieg. Mit TLF und Heumessonde rückten die Einsatzkräfte zum Schadenplatz. Der Landwirt erklärte, dass er die Heubelüftung über Nacht ausgeschaltet habe und am Morgen beim Einschalten Rauch oder Dampf über dem Stock zu sehen war.

Der Einsatzleiter entschloss sich, den Heustock systematisch zu messen und zu protokollieren. Diese Arbeit dauerte rund  2 Stunden. Mit 44 grad Höchsttemperatur  konnte der Stock dem Landwirt wieder zur Eigenverantwortung übergeben werden. Er musste noch 2 Tage die wärmsten Stellen nachkontrollieren und das gute Wetter ausnützen um den Stock weiter zu belüften.

Im Einsatz standen 6 Eingeteilte der Kommandogruppe.

Mo

07

Jun

2021

Unwetter

Um 18.57 Uhr wurde die Kommandogruppe A 0 aufgeboten, um Abklärungen wegen eines überlaufenden Gewässers zu treffen. Zuvor gab es über der Region Steinhuserberg ein Gewitter mit Starkregen, welcher die sonst zahmen Bächlein zu reissenden Flüssen verwandelte. Mitgebrachte Holzstücke und sehr viel Geröll verstopften bald die Einläufe und das Wasser schoss über die Strassen und Felder. In einem Fall drohte, dass ein Keller gefüllt werden könnte. Durch rasches Eingreiffen konnten die Abflüsse entstopft werden und das Wasser wieder der kleinen Emme zugeführt werden, welche aber auch schon einen hohen Pegelstand führte. Ca um 21.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden, und das Material war retabliert. Im Einsatz standen 10 Personen der Kommandogruppe.

Mo

17

Mai

2021

Feuer im Wald

Heute morgen um 03.57 Uhr wurde die Kommandogruppe A 0 alarmiert. Im Einsatzgebiet wurde von einer Passantin ein Feuer in einem Waldstück gesichtet, welches an ein Wohngebiet grenzt. Die ausgerückten Offiziere stellten fest, dass es sich um ein kleines Mottfeuer handelte, welches durch die heftigen Windstösse immer wieder neu entfacht wurde. In kürze konnte der Brand gelöscht werden, und die Gluten in ihrem Keim erstickt werden. Danach konnte wieder ins Magazin gefahren werden, um das benötigte Material zu retablieren.

Im Einsatz nebst der Feuerwehr Wolhusen war auch eine Patroullie der Luzerner Polizei.

So

18

Apr

2021

Nachbarhilfe Brand gross

Am Sonntagnachmittag um 14.34 Uh wurde die Alarmstufe A 3 30  Vollbrand Scheune im Einsatzgebiet der FW Ruswil ausgelöst. Das alarmierte Hubretterteam organisierte sich kurz im Magazin und man setzte sich per Policomfunk mit Ruswil in Verbindung. Der Hubretter bekam seine Stellung zugewiesen und hatte den Auftrag zu löschen. Da die Wasserrreserven in diesem Gebiet knapp wurden, kam ein Nachaufgebot für die Feuerwehr Wolhusen für den Wassertransport. Mit 2 Motorspritzen und einem Schlauchverleger konnten die Wolhuser Maschinisten den Hubretter aus einem Bach speisen. Allerdings war dessen Wasserstand ebenfalls niedrig.Als die gröbsten Nachlöscharbeiten um ca 21.Uhr abgeschlossen waren, konnte der Hubretter zurückgezogen werden und die Transportleitung vom Bach abgeräumt werden. Als alles retabliert war, konnten die Einsatzkräfte zur wohlverdienten Nachtruhe entlassen werden

Di

13

Apr

2021

Chemieunfall

Heute um 9.28 Uhr wurde die Kommandogruppe zur Abklärung aufgeboten in einen Industriebetrieb. Grund war eine ausgelaufene Flüssigkeit, welche abgepumpt werden sollte. Sofort wurden die Zugänglichkeiten zum betroffenen Raum abgesperrt.

Da eine Stoffbeschreibung vorlag und die Substanz sehr basich und ätzend war, entschloss sich die Einsatzleitung die Lage mit dem Feuerwehrinspektorat abzuklären. Auf dessen Empfehlung wurde die Chemiewehr Emmen aufgeboten. Der zuständige Chemiefachberater war früh zur Stelle und bestätigte, dass es sich um scharfe Ware handle. Nach rund 4-stündigem Einsatz durch die Spezialisten der Feuerwehr Emmen konnte der Raum dem Betrieb wieder übergeben werden. 

Das abgepumpte Mittel konnte in einen Tank des Betriebes zurückgepumpt werden.

Viele Elektrische Anlagen in diesem Raum wurden durch die ätzende Materie in Mitleidenschaft gezogen.

Di

30

Mär

2021

Selbstunfall

Heute morgen um 6.01 Uhr wurde durch die Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei die Alarmstufe A 28  Strassenrettung ausgelöst. Die Meldung war, dass sich bei einem Verkehrsunfall im Einsatzgebiet eine Person einklemmte.

Nach kurzer Reko durch den Einsatzleiter und Off Front, konnte mit Absprache mit dem Rettungsdienst die Person aus der misslichen Lage befreit werden.

Da  wiederum Morgenverkehr herrschte, wurde sofort die Verkehrsabteilung aufgeboten, welche die nötige Umleitung organisierte. Da die Spurensicherung relativ lange dauerte konnte die Strasse erst nach rund 3 Stunden wieder freigegeben werden. Die Feuerwehr rückte ins Magazin ein und retablierte die Gerätschaften.

Im Einsatz nebst der Feuerwehr standen der RD 144 sowie Polizeipatroullien mit dem Unfallpikett.

Do

18

Mär

2021

Einführungskurs Gruppenführer

Am 18.und 19. März fand in Willisau der 2.Teil des Gruppenführer Einführungskurses statt. Von der Feuerwehr Wolhusen waren Joel Halter und Simon Schiesser als Absolventen dabei. Tamara Felder musste sich krankheitshalber entschuldigen, sie wird im nächsten Frühling diesen Teil abschliessen.

Selbstverständlich unter Einhaltung des Corona -Schutzkonzeptes wurden die Anwärter in die Rolle des Gruppenführers eingeführt. Der Kurs dauerte 2 Tage und nach erfolgreicher Qualifikation dürfen Joel und Simon als Gruppenführer eingesetzt werden. Die Feuerwehr Wolhusen gratuliert zu diesem Erfolg und bedankt sich im Namen der Bevölkerung für den zusätzlichen Aufwand, welcher ihr euch in eurer Freizeit zum Schutz der Bevölkerung  euch auferlegt.

Fr

12

Mär

2021

Einführungskurs Romoos

Für 4 Neueingeteilte der Feuerwehr Wolhusen fand am 12. und 13. März der Einführungskurs als Feuerwehrmann statt. Die Feuerwehr Doppleschwand- Romoos zeichnete sich als Organisator aus und organisierte im Napfdorf Romoos die Arbeitsplätze, auf welchen die angehenden Feuerwehrler im Lösch u. Rettungsdienst ihre Grundkentnisse geschult bekamen. In 4 Klassen wurde die Ausbildung absolviert.

Julia Limacher, Dominik Stauffer, Tobias Koch und Matthias Lingg durften am Samstagabend  aus den Händen der Kursleitung das Zertifikat entgegennehmen und leisten nun fortan ihren Feuerwehrdienst bei der Feuerwehr Wolhusen. Gratulation an euch und herzlichen Dank, dass ihr einen Teil eurer  Freizeit für das Wohl und die Sicherheit unserer Bevölkerung  einsetzt.

Do

11

Mär

2021

Technische Hilfeleistung

um 17.20 Uhr wurde die Kommandogruppe A 0 alarmiert. Die Meldung lautete, dass ein Trampolin in die kleine Emme gewindet wurde. Nach einer ersten Rekognoszierung vor Ort, entschloss sich das ausgerückte Team zur Bergung des Kinderspielgerätes.

Gesichert an einem Fixpunkt konnte das Trampolin mit 2 Mann aus der Emme gezogen werden, und der Besitzerfamilie übergeben werden. Nach der Bergung  mu8sste noch das Seilmaterial und die Wat-Hosen retabliert werden.

Do

11

Mär

2021

Verkehrsunfall

Heute morgen um 6.10 Uhr wurde die Alarmstufe A 28  Stützpunkt Strassenrettung durch die Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei alarmiert. Die Alarmmeldung lautete Verkehrsunfall PW LKW eingeklemmte Person. Die ausgerückten Eingeteilten der Strassenrettung waren rasch vor Ort, glücklicherweise konnte aber die Person ohne Hilfe der Feuerwehr mit schwerem Gerät aus den Fahrzeugen geborgen werden und wurden mit dem Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Unfallaufnahme der Spurensicherung der Luzerner Polizei dauerte rund 3 Stunden. Während dieser Zeit blieb die Hauptstrasse Wolhusen- Menznau voll gesperrt. Der morgendliche Arbeitsverkehr sowie

diese Sperrung verursachte in Wolhusen ein riesen Chaos, bei dem die nachaufgebotene Verkehrsabteilung alle Hände voll zu tun hatte. Vor allem die Ruswiler und Buholzerstrasse waren vollkommen überlastet, nicht zuletzt wegen der Baustelle auf der Ruswilerstrasse. Um ca 9.45. Uhr konnten die Fahrbahnen wieder geöffnet werden und die Lage beruhigte sich wieder.

Im Einsatz der Feuerwehr Wolhusen standen rund 25 Eingeteilte.

Mo

08

Mär

2021

Nachbarhilfe FW Entlebuch- Hasle

Um 12.07 Uhr wurde bei der Feuerwehr Entlebuch- Hasle die Alarmstufe  Brand gross ausgelöst. Meldung Brand Wohnhaus. Bei dieser Alarmmeldung wird gleichzeitig für Wolhusen als Stützpunkt die Alarmstufe A 30 Hubretter ausgelöst.

Der Hubretter  wurde in den Warteraum in der Nähe des Brandobjektes gestellt.

Glücklicherweise konnte der Atemschutz der Ortsfeuerwehr den Brand rasch eruieren und auch erfolgreich bekämpfen. 

Nach gut einer halben Stunde gab es für das Hubretterteam durch die Einsatzleitung Entwarnung und man konnte Maschine und Gerätschaften wieder ins heimische Magazin fahren.

Im Einsatz standen 6 Eingeteilte der Hubretterabteilung mit dem Hubretter und dem Einsatzleiterfahrzeug.

Sa

27

Feb

2021

Kadertag

Unter strengem Schutzkonzept fand heute der Kadertag der Feuerwehr Wolhusen statt. Alle Gruppenführer und Offiziere folgten dem Aufgebot von Ausbildungschef Moritz Müller und seinem Stellvertreter  Peter Aregger. Sie beide haben ein sehr interessantes Programm zusammengestellt, zur Schulung und Vorbereitung der Gruppenführer für die Kompanie- und Zugsproben. Das Schulhausareal Berghof, bot super Voraussetzungen, um die Distanzen einzuhalten. So wurde immer in der gleichen Gruppe gearbeitet und Pausen waren zeitlich verschoben.

Am Vormittag waren die Themen Arbeitsplatzbesichtigung,  Covid Info und  Rettungsdienst auf dem Programm. Es wurden Musterlektionen gehalten, welche dann 1: 1 von den Gruppenführern an die Mannschaft weitergegeben werden können. 

Am Nachmittag beschäftigte sich das Kader mit dem Lektionsaufbau, welche von den Zugführern gecoacht wurden.

So wurden die Themen Einstieg, Bearbeitung und Zusammenfassung eingehend beleuchtet und analysiert. Mit Hilfe von Plakaten und einer Demoübung wurde so eine Lektion durchgespielt und eine Uebung abgehandelt.

Um 16.30 Uhr konnte Kommandant Stefan Koch die Kaderleute entlassen. Er bedankte sich bei allen, für die Mehrarbeit  welche sie für die Feuerwehr leisten.

So

31

Jan

2021

Nachbarhilfe Hubretter

Um 10.49 Uhr wurde von der Einsatzleitzentrale die Alarmstufe A3 30 ausgelöst.

Grund war ein Brand in einer Werkstatt im Einsatzgebiet der Feuerwehr  Entlebuch- Hasle. Der Hubretter wurde rechtzeitig bei der Einsatzleitung gemeldet, wurde aber im Warteraum zurückbehalten. Das Feuer innerhalb der Werkstatt konnte sich zum Glück nicht ausbreiten und war schnell gelöscht. Nach einer halben Stunde gab die Einsatzleitung der FW Entlebuch grünes Licht, zum Rückzug des Hubretterteams. Nach kurzem retablieren konnten die Einsatzkräfte wieder entlassen werden.

Im Einsatz nebst der Feuerwehr Entlebuch- Hasle und der Hubretterabteilung Wolhusen standen eine Polizeipatroulie und der Rettungsdienst 144.

Do

28

Jan

2021

Verkeilter Baum in Emme

Um 15.04 Uhr wurde durch die Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei das Kommandogespräch A 0 ausgelöst. Die Meldung lautete, dass sich ein Baum in der kleinen Emme an einem Uferbaum verkeilt habe und dieser umzustürzen drohe.

Sofort wurde die Lage beurteilt und gemeinsam kam man zum Entscheid, dass die Keilung mit der Motorsäge gelöst werden muss. Infolge der starken Niederschläge bis in hohe Lagen führte die Emme zu diesem Zeitpunkt sehr viel Wasser.

 Unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften für Arbeiten am Gewässer und der Motorsäge wurde die Arbeit ausgeführt.

Mi

27

Jan

2021

Ausrüsten Neueingeteilte

Heute Abend erhielten 4 neue Feuerwehrkameraden erstmals ein Aufgebot zum Einrücken ins Magazin. Das Anprobieren der Kleider, sowie erste Infos und eine kleine Vorbereitung zum Einführungskurs. Erst der Reihe nach. Kommandant Stefan Koch begrüsste im Dabeisein der Offizierscrew die Neueingeteilten Sdt Limacher Julia Verkehr/ Sanität, Sdt Koch Tobias Maschinist, Sdt Lingg Mathias Atemschutz/ Sanität sowie Sdt Stauffer Dominik Atemschutz zum Infoabend für Neue Adf.

Nach einer gegenseitigen Vorstellungsrunde hielt Ausbildungschef Lt Moritz Müller eine kurze Lektion über verschiedene Materalien und zeigte den Fahrzeugpark. Feldweibel Roli Lustenberger übergab allen die persönliche Schutzausrüstung und instruierte deren Pflege und Handling. Kommandant Stefan Koch klärte die neuen Feuerwehrler in die Recht und Pflichten ein und zeigte die Struktur der Feuerwehr auf. Zum Schluss bedankt er sich bei den neuen Kameraden für ihren Einsatz in der Freizeit zum Wohl der Bevölkerung.

Sa

23

Jan

2021

Offizierstag

Unter strengem Covid 19 - Schutzkonzept fand heute der Offiziersausbildungstag der Feuerwehr Wolhusen statt. Kommandant Stefan Koch begrüsste alle Offiziere. Einmal mehr erwähnte er in seinem Begrüssungswort, die Wichtigkeit der Proben, um im Einsatz bereit zu sein. Die Ereignisse machen ja bekanntlich nicht halt vor Corona. Ausbildungschef Lt Moritz Müller hat mit seinem Stellvertreter Lt Peter Aregger einen interessanten Tag zusammengestellt. Damit die Schutzmassnahmen sauber eingehalten werden konnten, wurde in kleinen Gruppen, ohne Durchmischung gearbeitet.

Am Vormittag galt das Augenmerk einem Workshop zum Thema Lektionsaufbau mit den Elementen EINSTIEG - UEBUNG - ZUSAMMENFASSUNG. Gemeinsam wurde erarbeitet, welche Inhalte zu welcher gruppe gehörte. Das ganze wurde auf Plakate gemalt, diese werden dann am Kadertag den Gruppenführern präsentiert, um ihnen die Lektionen zu erleichtern.

Anhand einer Uebungslektion Thema Hohlstrahlrohr wurden dann eine Musterlektion zusammengestelltund 1 zu 1 durchgespielt.

Der Nachmittag galt dann der taktischen Ausbildung mit FBE Uebungen. Oblt Martin Dissler hatte 3 Szenarien vorbereitet, welche wiederum in der gleichen Gruppe wie vormittags gelöst werden musste. Es handelte sich um einen Brand, einen Verkehrsunfall und einen Arbeitsunfall im Forst.

Vor dem Schlusswort des Kommandanten, wurden noch Vorbereitungen für den Kadertag getätigt.

Kommandant Stefan Koch bedankte sich bei den beiden Ausbildnern für ihre Arbeit.

Natürlich hoffen alle, dass sich die Pandemie-Situation etwas entschärft und die kommenden Ausbildungssequenzen durchgeführt werden können.

Mi

20

Jan

2021

Nachbarhilfe

Um 11.05 Uhr wurde durch die Einsatzleitzentrale Brand gross , A30 Hubretterabteilung zur Nachbarhilfe aufgeboten.  In einem grossen Holzverarbeitungsbetrieb brach in einer Halle ein Feuer in einem Heizrohr aus. Die Ortsfeuerwehr war mit einem grossen Aufgebot vor Ort, der Hubretter wurde in Stellung gebracht, um den Kamin von oben  zu kühlen. 

Später wurde auch noch der Atemschutz A 11 aufgeboten, unsere Leute kamen aber nicht zum Einsatz und konnten nach einer halben Stunde wieder zurück ins Magazin.

Nach ca 1 1/2 Stunden wurde beim 2. Abspracherapport klar, dass die Gefahr gebannt und das Feuer gelöscht sei. Somit war der Auftrag der Feuerwehr erledigt. Um 13.00 konnte auch das Hubretterteam zurück ins Magazin und die Gerätschaften retablieren.

Im Einsatz standen  7 Adf der Hubretterabteilung  und 15 Adf vom Atemschutz.

So

17

Jan

2021

Personenrettung z.G 144

Um 20.43 Uhr  wurde durch die Einsatzleitzentrale die Alarmstufe A30 zu einer dringenden Personenrettung mit dem Hubretter ins Stützpunktgebiet aufgeboten.

Das Hubretterfahrzeug konnte optimal in Stellung gebracht werden, um die Rettung aus dem vierten Stock eines Mehrfamilienhauses  schnell und sicher auszuführen. Erfreulich bei diesem Einsatz war auch, wie das Covid Schutzkonzept eingehalten wurde.

Nach rund einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden und das Material retabliert werden.

Sa

16

Jan

2021

Entlassung aus der Feuerwehr

Heute morgen galt für 7 Kameraden das letzte Mal einrücken ins Feuerwehrmagazin. Feldweibel Roland Lustenberger bot die abtretenden auf, um ihre Feuerwehrutensilien abzugeben. Im Beisein von einigen Offizieren, würdigte Kommandant Stefan Koch das Wirken jedes einzelnen Kameraden während gesamthaft 54 Jahren Feuerwehrdienst. Die Anwesenden durften viel Lob und Dank erfahren, da sie in ihrer Feuerwehrkarriere oft für in Not geratene Personen oder für Verkehrsdienst ihre Freizeit opferten. 

Weiter hofft Stefan, dass mit der freiwerdenden Zeit etwas angefangen werden kann und wünscht den Abtretenden alles Gute, gute Gesundheit. Ihr werdet als tolle Kameraden in guter Erinnerung bleiben. Fourierin Esther Zurkirchen offerierte im Namen der Feuerwehr einen kleinen Apero.

Folgende Kameraden wurden entlassen:

Kpl Setz Daniel                    Stv. Fourier                    9 Kurstage    16 Dienstjahre

Sdt Häfliger Severin           Verkehrsabteilung      2 Kurstage       1 Dienstjahr

Sdt Baumeler Daniela        Sanität                            2 Kurstage      3 Dienstjahre

Sdt Baumeler Eveline        Sanität                            2 Kurstage       3 Dienstjahre

Sdt Hänni- Ott Manuela   Atemschutz                   2  Kurstage       3 Dienstjahre

Sdt Portmann Patrick       Universal                        3 Kurstage        7 Dienstjahre

Sdt Stöckli Daniel               Verkehrsabteilung      4 Kurstage     21 Dienstjahre

Mo

04

Jan

2021

Nachbarhilfe

Um 9.32 Uhr wurde die Alarmstufe A 3 30 Brand gross für die Feuerwehr Menznau ausgelöst. Automatisch wird die Hubretterabteilung aufgeboten, um in einem solchen Fall Nachbarhilfe zu leisten. In einem grossen Holzverarbeitungsbetrieb brach in einem Schnitzelsilo ein Glimmbrand  aus. Zur Kühlung und zur weiteren Ausbreitung des Brandes , leistete ddas Hubretterteam für die  Ortsfeuerwehr grosse Hilfe. nach ca 4 Stunden entliess die Einsatzleitung unser Team und das Material konnte retabliert werden. Im Einsatz standen Eingeteilte der Hubretterabteilung

Fr

01

Jan

2021

Neujahrsgrüsse

Wir von der Feuerwehr Wolhusen wünschen allerseits einen tollen Start ins neue Jahr 2021.