Newsbeiträge 2020

Sa

06

Jun

2020

Warme Luft im Türbereich

Um 12.11.Uhr wurde das Kommandogespräch A 0 ausgelöst. Die Meldung war etwas speziell. Eine Person meldete, dass aus der Wohnung seines Nachbars warme Luft aus der Türspalte dringe, und dass niemand die Tür öffne. Noch während des Kommandogesprächs löste der Kommandandt den Alarm 01.3 aus  Einsatz klein.

Vor Ort wurde der Rauchvorhang und der Elektrolüfter installiert, ein Atemschutztrupp stellte sich zum Vorrücken bereit mit dem Schnellangriff vor die Wohnungstür. Mit Hilfe des Türöffnungstools konnte die Wohnungstür mühelos geöffnet werden. Im innern der Wohnung warein Bauaustrocknungsgerät installiert worden, in der Wohnung herrschte eine Temperatur von über 60Grad. Mit dem Elektrolüfter wurde nun die Temperatur gekühlt. Nach dem Eintreffen der Polizeipatroullie konnte die Feuerwehr zurück ins Magazin und die Gerätschaften konnten retabliert werden.

Im Einsatz standen 21 Eingeteilte der Feuerwehr, der RD 144 sowie eine Patroullie der LUPOL.

Do

04

Jun

2020

Brandmeldealarm

Um 1.53 Uhr wurde die Alarmstufe Klein 1.1 durch die Einsatzleitzentrale ausgelöst. Eine Brandmeldeanlage im Einsatzgebiet wurde ausgelöst. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte konnte aber Entwarnung gegeben werden, da es sich um einen Fehlalarm handelte.

Die Mannschaft rückte wieder ins Magazin ein und man genoss noch die restliche Nachtruhe.

Im Einsatz standen 18 Angehörige der Feuerwehr.

Mi

03

Jun

2020

Brandmeldealarm

Um 14.22 Uhr wurde von der Einsatzleitzentn automatischer Brandalarm eines grossen Dienstleistungsbetriebes im Einsatzgebiet ausgelöst. Sofort rückten die rund 20 Eingeteilten der Alarmgruppe klein 1.1 aus. Beim Eintreffen des ersten Offiziers wurde sogleich vom anwesenden technischen Dienst in Erfahrung gebracht, dass in der Heizzentrale des Mehrstöckigen Gebäudes eine Gasexplosion stattfand und dabei ein grosser Heizkessel zerstört wurde. Personen seien mit grosser Wahrscheinlichkeit keine zu Schaden gekommen.  Der Einsatzleiter traf im Gebäude stark beissenden Rauch an.  Sofort wurde auf der Gegenseite des Heizraumes mit dem Elektrolüfter der Rauch aus dem Raum geblasen.  Auch musste sichergestellt sein, dass nirgends Gas austritt. Unter Atemschutz wurde der Raum kontrolliert, dass man sicher war, dass keine Personen betroffen waren. Nach gut einer Stunde konnte der Einsatz beendet werden. Die Feuerwehr übergab offiziell den Fall dem technischen Dienst des Betriebes. Dieser hatte auch sofort den zuständigen Heizungsfachmnn zugezogen um weitere Abklätungen zu treffen.

Im Einsatz nebst der Feuerwehr stand eine Patroullie der Luzerner Polizei und des Rettungsdienstes 144.

Mo

18

Mai

2020

Selbstunfall

Heute abend um 20.22 uhr wurde von der Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei der Kommandoalarm Stufe 0 ausgelöst. Die Meldung lautete, Selbsunfall eines Lieferwagens mit geladenen Gasflaschen, sowie eine blockierte Strasse. Der Einsatzleiter entschied sich in Absprache mit der Polizei, die Verkehrsabteilung  A 17 aufzubieten um die Unfallstelle mittels einer Umleitung verkehrsfrei zu halten. Die Gasflaschen und das mitgeführte Kältemittel erwiesen sich als keine Gefahr.

Beim zur Seite gekippten  Fahrzeug musste die Batterie getrennt werden ,um das Fahrzeug stromlos zu machen. Die Bergung des Fahrzeuges wurde durch eine Spezialfirma ausgeführt, die Strassenreinigung übernahm die Zentras Luzern.

Die Verkehrsabteilung konnte nach ca 2 stunden die Fahrzeuge wieder normal passieren lassen und konnte ihren Einsatz ebenfalls beenden.

Im Einsatz standen nebst der Feuerwehr auch der Rettungsdienst 144, die Luzerner Polizei, eine Fahrzeugbergungsfirma sowie die Zentras.

Mo

11

Mai

2020

Mottbrand

Heute nachmittag um 14.27 Uhr wurde die Feuerwehr zur Abklärung einer Rauchentwicklung aufgeboten. Bei der ersten Rekognoszierung wurde festgestellt, dass im Einsatzgebiet auf einem Picknickplatz heisse Asche in den Wald geworfen wurde und dadurch ein Glimmbrand entstand.Da das Ereignis im sehr steilen Gelände war, veranlasste der Einsatzleiter ein Nachaufgebot mit der Absturzsicherungsgruppe A 14. Der Glimmbrand der sich auf einer kleinen Fläche ausgebreitet hatte, konnte schnell gelöscht werden. Mit der Wärmebildkamera wurde der Boden auf weitere Glutnester abgesucht. Nach einer Stunde konnte die Mannschaft ins Magazin einrücken und die Gerätschaften retablieren.

Im Einsatz nebst der Feuerwehr stand auch eine Patroullie der Luzerner Polizei, sowie der Förster der regionalen Waldgenossenschaft.

Mi

15

Apr

2020

Hubretter Nachbarhilfe

Heute um 21.45 Uhr wurde die Alarmstufe A 030 alarmiert. Die Meldung lautete Brand Dachstock Unterstützung mit Hubretter.

Das ausgerückte 5 köpfige Hubretterteam bekam von der Einsatzleitung den Auftrag, eine Haltelinie zu bilden und das Feuer im Dach zu  bekämpfen.

Dieser Auftrag konnte sehr gut ausgeführt werden. Durch Abräumen der Ziegel konnte die Ausbreitung im Unterdach gestoppt werden. Auch das Uebergreifen auf eine Häuserreihe konnte verhindert werden.Für weitere Löscharbeiten musste der Hubretter umplatziert werden, weil ein gespanntes Seil der Beleuchtungsanlage den weiteren Zugang unmöglich machte.

Um 02.15 Uhr nach dem letzten Abspracherapport der Einsatzleitung wurde dem Hubretter Wolhusen der Rückzug angeordnet. Die Mannschaft rückte ins Magazin ein und es wurde noch sämtliche Gerätschaften retabliert.

Sa

07

Mär

2020

Kadertag

Am Samstag 07. März 2020 fand der Kadertag der Feuerwehr Wolhusen statt.  Um 08.00 versammelten sich alle Offiziere und Gruppenführer im Magazin. Ausbildungschef Moritz Müller gab das Tagesprogramm und die Ziele bekannt.

Anschliessend wurden die Gruppenführer über die kommenden Kompanie- und Zugsproben informiert und die Übungsplätze im Einsatzgebiet besichtigt.

Der Vormittag verbrachte das Kader im Gebiet Kommetsrüti. Nach dem Mittagessen im Restaurant Kloster wurden im Oberdorf Werthenstein weitere Lektionen durchgeführt und besprochen.

Anschliessend wurden sämtliche Gerätschaften und Fahrzeuge retabliert. Um 16.30 Uhr entliess Kommandant Stefan Koch das Kader in das wohlverdiente Wochenende. Besten Dank an Ausblidungschef Moritz Müller und seinen Stellvertreter Peter Aregger für die tadellose Vorbereitung und Durchführung von diesem spannenden und lehrreichen Tag.

Di

11

Feb

2020

Atemschutzausbildung

Am heutigen Abend wurden 6 Neueingeilte des Atemschutzes zum Ausbildungsmodul 1 aufgeboten. Wie jedes Jahr wird dieses mit der Feuerwehr Malters- Schachen und der Feuerwehr Schwarzenberg durchgeführt. In den 2 Modulen werden die neuen Atemschützer in ihre Aufgabe eingeführt. Das Gerätehandlyng wird geübt und trainiert. Durch diese bewährte Ausbildung sind die Feuerwehrleute schnell in ihrer neuen Aufgabe zuhause und können viel rascher im Einsatz eingesetzt werden. Es gilt auch als Vorbereitung zum Geräteträger- Kurs.

Der 2. Teil der Ausbildung findet am 24. März ebenfalls in Malters statt.

Herzlichen dank an den Atemschutzchef Remo Birrer und seine Gehilfen für die wertvolle Arbeit.

Mo

10

Feb

2020

Sturmtiefs Petra und Sabine

Die Wintermonate sind seit jeher bekannt für schwere Stürme. Am 4. Februar wehte Orkantief Petra mit grosser Wucht durch unser Land. glücklicherweise blieb unser Einsatzgebiet mehrheitlich von grossen Schäden verschont. Einzig  am morgen erreichte uns eine Meldung, dass eine Tanne eine Strasse blockiere. Die aufgebotene  Kommandogruppe  konnte das ereignis innert kurzer Zeit bewältigen.

Am 10. und 11. Februar  sorgte Sturmtief Sabine  für Windspitzen in den Bergen von gegen 200 kmh. Einige Gebäude wurden auch in unserem Einsatzgebiet in Mitleidenschaft gezogen. Einzigiges Aufgebot für die Kommandogruppe war,  Futtervorräte vor Witterung zu schützen, weil der Sturm ein Dach weggeweht hatte.

Auch wurde vom Rettungsdienst 144 Traghilfe angefordert, da im Stützpunktgebiet ein Mann in einer Scheune auf die Heubühne gestürzt war. Die Verletzte Person musste mit dem Rettungsbrett geborgen werden, bevor sie der Sanität übergeben werden konnte.

Sa

08

Feb

2020

Offiziersausbildung

Heute Samstag stand die Offiziersausbildung vor der Türe. Ausbildungschef Moritz Müller und sein Stellvertreter Peter Aregger hatten ein sehr gutes Programm im Ortsteil Werthenstein vorbereitet. Das Augenmerk der Ausbildung galt den sogenannten FBE Uebungen. Die Offiziere wurden in 2 Gruppen eingeteilt und mussten eine realitätsnahe Uebung von A- Z vorbereiten. Während die eine Gruppe bei Familie Bruno Fuchs ein Brandszenario kreierte,  simulierte die zweite Gruppe einen Unfall mit auslaufender Chemie auf dem Schulareal Unterdorf.

Nach der feinen Pausenverpflegung durch Fourierin Esther Zurkirchen, galt es dann die Fälle zu lösen und eine taktische Besprechung des Einsatzleiters zu formulieren.

Es stellt sich immer wieder heraus, dass solche Uebungen Gold wert sind in der Ausbildung und Schulung der Kaderleute. Zum Dessert hatten Kommandant Stefan Koch und Lt Peter Aregger beim Restaurant Emme eine knifflige Aufgabe vorbereitet, welche durch uns Offiziere gelöst werden musste.

Als Abschluss des Vormittags wurde dann in der Emme ein feines Mittagessen serviert.

Eine Delegation Offiziere besuchte am Nachmittag den Einführungskurs für angehende Feuerwehrleute in Schötz. Waren doch 7 Neue dort an der Arbeit.

Mehr zu den Kursen der Neuen erfährt ihr dann, wenn der 2. Teil in Escholzmatt absolviert ist, wo nochmals 11 Frauen und Männer der Feuerwehr Wolhusen teilnehmen werden.

Fr

10

Jan

2020

Fels auf Strasse

Heute am frühen morgen um 5.55 Uhr wurde durch die Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei das Einsatelemen 0.1.1 aufgeboten. Die Alarmmeldung lautete, dass ein Felsbrocken auf einer Strasse im Einsatzgebiet lag. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte fanden aber vorerst nichts. Nach Rücksprache mit der ELZ konnte aber der genaue Ort ausfindig gemacht werden. Der mutmassliche Felsbrocken entpuppte sich später als eine gelandete Himmelslaterne, welche doch einigess Schmunzeln auslöste.

Es ist halt schon so, wie alarmiert wird so wird auch aufgeboten. Standen doch 15 Eingeteilte bereit. Das positive aus diesem Fehlalarm ist, dass die neue Alarmierung, welche seit dem 11. Dezember 2019 gilt, funktioniert hat.

Sa

04

Jan

2020

Materialrückgabe

Am Samstagmorgen den 4. Januar des neuen Jahres galt es für 7 Kameraden der Feuerwehr Wolhusen, das letzte mal einem Aufgebot Folge zu leisten. Dies zur Abgabe des Feuerwehrmaterials, sowie zur Verabschiedung nach langer Zeit als Feuerwehreingeteilter. Im Beisein von einigen Offizierskameraden, Feldweibel und Fourierin würdigte Kommandant Stefan Koch in kurzen Zügen das Wirken jedes einzelnen in seiner Laufbahn. Insgesamt verliert die Feuerwehr Wolhusen 62 Jahre an reicher Erfahrung. In seiner Ansprache erwähnt Koch, dass die Austretenden einige Stunden von zu Hause oder vom Arbeitsplatz weg mussten, um Menschen oder Tieren zu Hilfe zu eilen, um diese aus misslichen Lagen zu befreien oder einfach zu helfen. Feuerwehr ist Teamarbeit und jeder der hier anwesenden hat viel Freizeit geopfert, um sich diesem Team zu integrieren und Hilfe zu leisten wo diese benötigt wurde.

So bedankte sich Stefan von ganzem Herzen im Namen der Behörde und der Bevölkerung für den grandiosen Einsatz den jeder geleistet hat. Er wünscht den Austretenden weiterhin alles Gute und viel Erfolg. Jedem wurde sein Dienstbüchlein ausgehändigt, welches an die geleisteten Dienste erinnern.

Als kleines Dankeschön wurde von Fourierin Esther Zurkirchen ein leckeres Apero aufgetischt. Angeregt wurde über die vergangene Feuerwehrzeit diskutiert.

 

 

Folgende Kameraden verlassen die Feuerwehr Wolhusen:

 

Sdt  Dürr Max                               Verkehrsabteilung      2 Jahre Wegzug

Sdt Kaufmann Adrian                Maschinist                     2 Jahre Wegzug

Sdt Unternährer Simon             Maschinist                    4 Jahre

Sdt Heiniger Jürg                        Atemschutz                10 Jahre

Kpl Rawski Sebastian                 Atemschutz                11 Jahre

Sdt Ambühl David                       Verkehrsabteilung    15 Jahre

Sdt Portmann Benedikt            Maschinist                   18 Jahre

Mi

01

Jan

2020

Neujahrsgrüsse

Wir von der Feuerwehr Wolhusen wünschen allerseits einen tollen Start ins neue Jahr 2020.